Die Rezepte der Erfolgreichen - was machen sie anders?


Ziele der Veranstaltung:
Von besten Beispielen lernen
Nicht die unerreichbaren Gurus sind der Maßstab, sondern der Erfolgswirt von nebenan mit den gleichen Chancen und Möglichkeiten. Was macht der anders? "Benchmarking" mit wirklich vergleichbaren Mitbewerbern. Erfolg ist die Summe vieler kleiner Bausteine und hat nichts mit großem Budget zu tun!

Wir verbessern ständig die Leistungen und die Qualität unseres Services.
Qualität ist das Erfüllen aller Gästeerwartungen - aber welche Erwartungen gilt es zu erfüllen?
Was ist bisher gut gewesen?
Was muss verändert werden, um eine zukunftsfähige Gastronomie zu schaffen?

Die Zahlen sprechen Bände...
Angebot und Präsentation unserer Leistungen schlagen sich schnell in positiven Zahlen nieder.
Aktiver Verkauf ohne Mehraufwand ist machbar.

Es macht wieder Spaß in der Gastronomie zu arbeiten.
Unser Image bestimmen wir selbst mit. Und unsere Mitarbeiter suchen wir auch selber aus!
Mitarbeitermotivation ist kein Schlagwort mehr sondern Realität in unseren Betrieben.
"Mitdenker" entlasten unser Tagesgeschäft.

Bausteine zum Erfolg:

Fünf Module, jedes einzelne für sich abgeschlossen, aber in der Serie am wirkungsvollsten.

1. Teil, Theorie:
Die Erfolgswirte und ihre Strategien
Vorstellung erfolgreicher Betriebe, Fallbeispiele
a. Ziele finden - Zukunftswerkstatt
b. Attraktive Angebotsgestaltung Restaurantmarketing mit der Speise- und Getränkekarte
c. Aktiver Verkauf im Restaurant
d. Mitarbeiterführung und -motivation

2. Teil, Theorie und Praxis:
Die betriebswirtschaftlichen Grundlagen und ein Kalkulationssystem im Betrieb aufbauen.

3. Teil, Praxis:
Restaurantmarketing
Köpfchen statt Geldeinsatz - Marketing mit der Speise- und Getränkekarte

4. Teil, Praxis:
Aktiver Verkauf im Restaurant
Fünf Bausteine im aktiven Verkauf
Aktivieren aller Sinne, Beraten und Betreuen

5. Teil, Praxis:
Mitarbeiterführung und -motivation
Die Person des Führenden, Teamführungsuhr, Führen durch Ziele, Motivations- und Frustrationsfaktoren

Dauer: Jedes Modul kann als Impulsseminar mit zwei Stunden gehalten werden, Modul 1 auch als Impulsreferat von 45 Minuten.

Empfehlenswert sind vier Stunden als Powerseminar.

Optimal sind für die Module 2, 3 und 4 ganze Seminartage mit je acht Stunden. Dann können auch Übungen durchgeführt werden. Die Teilnehmer sollen auch Beispiele aus ihren Betrieben mitbringen, die dann als Fallbeispiele bearbeitet werden.

Desweiteren bieten wir weiterführende Inhouseseminare an. Die Teilnehmer erkennen in den Seminaren, wo sie selber noch externe Unterstützung brauchen.


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